Schon immer wollte ich eine Maus oder sogar zwei Mäuse als Haustiere haben. Sie sind perfekt für eine Frau wie mich geeignet: Ich habe wegen meines Berufs wenig Zeit für ein Tier, welches gassi geführt werden muss oder viele Streicheleinheiten wie eine Katze braucht. An Reptilien möchte ich gar nicht erst denken. Ein Meerschweinchen oder Kaninchen braucht denke ich auch noch immer etwas mehr Aufmerksamkeit als eine Maus. Jetzt habe ich mich schlau gemacht, denn meinem zukünftigen Mitbewohner möchte ich es so angenehm wie möglich gestalten: Ich soll nämlich am besten nicht eine Maus halten, sondern zwei gleichgeschlechtliche. Und das auch deswegen, weil sich Mäuse rasend schnell vermehren können. Bei einer Maus besteht nämlich die Gefahr, dass diese vereinsamt. Soviel dazu. Den Käfig soll ich auch nicht gerade auf meinen Nachttisch stellen, wegen der Geräusche aber auch vor allem wegen des Geruchs. Ebenso brauche ich einen Käfig: Holz ist hier nicht zu empfehlen, weil eine Maus eben ein Nager ist und ich dann alle paar Wochen einen neuen Käfig kaufen könnte. Daher eher Hartplastik oder Glas, hier muss allerdings auch eine gute Durchlüftung garantiert werden. Auch über andere Materialien freuen sich die kleinen Nager. Eine Maus baut sich ihren Schlafplatz gerne in einer kleinen Holzhütte, darin sammelt sie dann weiche Materialien wie Fetzen eines Papiertaschentuchs oder auch Hamsterwolle. Von der Nahrung her ist eine Körnermischung als Grundfutter gut geeignet. Dazu sollte man Obst wie ein Stück Apfel oder Traube und auch Gemüse wie Karotte und Löwenzahn und Salat dazu geben. Für frisches Wasser sollte auch immer gesorgt werden.
Unser Bad soll schöner werden
Wenn man im Alter weniger zu tun hat, kann es passieren, dass einem die Zeit etwas lang wird. Dann fängt man an zu überlegen, was man mit dem Tag anfangen könnte. Garten in Ordnung bringen, den Keller mal so richtig entrümpeln oder seine Tage in den Museen der Umgebung verbringen…Das ist alles gut und schön aber irgendwann ist das alles erledigt. Und dann beginnt man, größere Projekte in Angriff zu nehmen. Bei mir ist es das Badezimmer. Renovieren hat mir schon immer Spaß gemacht, daher sind Wohnzimmer, Schlafzimmer und alles andere auf dem neusten Stand, da kann ich nichts mehr machen. Aber unser Bad ist immer noch so charmant wie vor 20 Jahren. Bisher sind wir da immer vor Staub und Dreck zurückgeschreckt aber jetzt muss es sein. Spätestens nachdem wir bei meinbad24 gesehen haben, wie schön eine Dusche heute sein kann! Und wenn man eine schöne Dusche hat, dann braucht man natürlich auch ein neues Waschbecken, eine neue Toilette und neue Fliesen. Wie sieht das denn sonst aus? Ich überlege auch, ob wir uns vielleicht einen Holzfußboden ins Bad machen, das wirkt warm und gemütlich. Es gibt spezielle Holzböden für Badezimmer aber Eiche soll auch gut gehen weil sie bei Feuchtigkeit weniger quillt als andere Holzarten. Noch sind wir in der Phase des Planens und Überlegens aber ich bin sicher, dass alles ganz wunderschön werden wird. Und damit haben wir ja auch für die nächsten Wochen erst mal genug zu tun. Es bleibt spannend!
Urlaub auf See – einfach herrlich
Das älter werden hat so einige Nachteile. Man kann aber auch nicht leugnen, dass es eine ganze Menge Vorteile hat! Klar, es plagt einen hier und da ein Zipperlein aber was ist das schon gegen die Möglichkeiten, die man jetzt hat? Mit 20 konnte man doch von vielem nur träumen, was man jetzt selbstverständlich tun kann. Überlegen Sie nur mal: Früher sah Urlaub so aus, dass man sich Zelt und Schlafsack packte und seine Dosenravioli auf dem Campingkocher heiß machte. Wenn überhaupt. Oder man schleppte den Rucksack quer durch die Lande und teilte nachts das Zelt mit einer Kolonie Ameisen. Im Wohnwagen war es auch nicht viel besser und die Hotels, die man sich früher leisten musste, waren kaum das Geld wert. Trotzdem waren es schöne Urlaube, an die ich mich gern zurück erinnere. Heute möchte ich das aber nicht mehr machen. Und heute habe ich zum Glück die Möglichkeiten, einen bequemeren Urlaub zu machen. Mit Sailfun Yachtcharter zum Beispiel kann man ganz wunderbar über alle Weltmeere schippern. Komfort inklusive. Tagsüber gemütlich übers Meer segeln und abends bei einem Glas Wein auf Deck den Tag ausklingen lassen. Das ist Erholung nach meinem Geschmack. Damit man nicht ganz aus der Übung kommt, kann man ja auch mal einen Tag ankern, sich den Rucksack schnappen und eine Tagestour durch die Berge machen. Am nächsten Tag geht’s dann wieder aufs Meer hinaus. Ich liebe es, älter zu werden!
Welcher Tee kann wobei helfen?
Wer trinkt nicht gerne Tee? Tees gibt es wirklich für jeden Geschmack. Der eine mag ihn pur, der andere lieber mit einem Schluck Milch oder Sahne. Und der nächste süßt lieber noch mal mit Süßstoff, Zucker oder Honig nach. So macht auch jeder Teetrinker mit bestimmten Teesorten im Leben seine eigenen Erfahrungen. Beispielsweise kennt jede Mutter Fencheltee. Und das nicht nur wegen seines Geschmacks, sondern weil er effektiv bei Blähungen bei kleinen Kindern hilft. Denn er entfaltet eine positive Wirkung auf die Verdauung. Doch dieser Tee hilft natürlich nicht nur bei Babys und Kindern, sondern bei jeder Generation. Wer Bauchweh hat oder unter Blähungen leidet, sollte daher nicht auf den krampflösenden Tee verzichten müssen. Lange Zeit habe ich auch äußerst gerne Pfefferminztee getrunken. Einfach weil er mir gut geschmeckt hat. Erst dann wurde ich mir über seine weitreichende Wirkung bewusst. Denn er wirkt krampflösend, schmerzlindernd und beruhigend im Magen-Darm-Bereich. Auch bei krampfartigen Menstruationsbeschwerden ist der Pfefferminztee immer eine bessere Wahl, als sofort zu irgendwelchen Tabletten zu greifen. Ungeschlagen in seiner Wirkung und nach wie vor auf Platz Nummer Eins, wenn es um den gesundheitlich wirkungsvollsten Effekt bei Tees geht, ist die Kamille. Kamillentee wirkt desinfizierend, krampfstillend, austrocknend und beruhigend. Ein Pluspunkt ist, wie ich finde, dass er für Kinder und gleichermaßen angewendet werden kann. Bei einer Erkältung wende ich Kamillentee sehr gerne zum Inhalieren an.
Was kann Tee bewirken?
Jeder Mensch hat seine eigenen Getränke, die er bevorzugt. Und Tee gehört dabei bei den meisten in das persönliche Repertoire. Wieviele Teesorten es gibt, weiß ich auch nicht. Etliche bestimmt, Kreuzungen zählen dann ja auch dazu. Das Besondere an Tee ist, dass er – daneben, dass er gut schmeckt – auch eine Wirkung hat. Diese ist natürlich von einigen Faktoren abhängig: Die Herstellungsweise, die Konzentration des Tees beispielsweise. Oder bei der eigenen Zubereitung ist es von Bedeutung, wieviel Tee verwendet wird, wie lange er zieht und welche Sorte man nimmt. Und wie gesagt, hier bevorzugt jeder eine andere. Als ich schwanger war – und das ist schon einige Jahre her -, habe ich öfters Ingerwertee getrunken. Besonders für Schwangere, die mit Übelkeit zu kämpfen haben, ist er sehr gut geeignet: Er wirkt gegen Beschwerden im Magen-Darm-Trakt und vorbeugt der Übelkeit vor. Auch gegen die Reisekrankheit oder Übelkeit wird dieser Tee gerne getrunken. Salbei gilt allgemeinhin als antiseptisch und desinfizierend. Nicht ohne Grund, denn er hilft gegen Hals-, Magen und Darmbeschwerden, hier beseitigt er Keime und Bakterien. Salbeitee hat darüber hinaus auch eine sehr praktische Wirkung: Er hilft gegen Schweißfüße! Meinem Mann hab ich schon das ein oder andere Fußbad verpasst – nicht böse gemeint, aber dadurch konnte er einem Freund, der stark von diesem Problem betroffen ist, sehr gut weiterhelfen. Beliebt bei vielen Teetrinkern ist der allseits bekannte Hagebuttentee: Er ist für seine geballte Ladung Vitamin C bekannt und schmeckt darüber hinaus auch süß. Daher wird er von Erwachsenen ebenso gerne getrunken wie von Kindern.
Mit welcher Uhr liege ich im Trend?
Morgens beim Anziehen kann ich mich selten schnell für eine meiner Armbanduhren entscheiden. Seit meiner ersten Uhr, die ich zu meiner Konfirmation vor circa vierzig Jahren geschenkt bekommen habe, bin ich ein großer Fan von Armbanduhren. Sie eigenen sich als Accessoire – sowohl für Männer als auch für Frauen – zu nahezu jedem Anlass. In so vielen unterschiedlichen Designs, mit diversen Materialien und in unterschiedlichen Preisklassen ist wirklich für jeden etwas dabei. Einem Kenner ist bei meinen Uhren aufgefallen, dass sich hier immer wieder der 60er-jahre Stil eingeschlichen hat. Auch so feiert diese Art von Armbanduhren immer wieder ihr Comeback. Und das nicht ohne Grund! Denn gerade ihre schlanke Form und die Ziffernblätter, welche sich durch ihre typisch für die 60er Jahre quadratische Form auszeichnen, sind in meinem Besitz. Bezeichnend für diese Zeit ist eben auch, dass die Ziffernblätter eigentlich ziffernlos sind. Meist kreisen nur zwei oder drei Zeiger umher, was die schlichte Eleganz bei diesen Uhren ausmacht. Auch gewölbtes Glas ist typisch für diese Zeit. Das ist allerdings weniger mein Favorit. Doch der meines Mannes absolut. Auch die Farben dieser Armbanduhren gefallen mir außerordentlich gut und eignen sich für jede Jahreszeit: Braun, Gold, Grau, Silber oder Beige und sogar auch Weiß sind ebenso elegant wie schick. So sehr sie auch im Design früheren Jahrzehnten gleichen, sie sind trotzdem auf dem aktuellsten Stand der Technik. Für Fans der späten 60er Jahre gibt es auch diese Art Retro-Armbanduhren mit farbigen Ornamenten.
Fit mit 50plus
Wenn die Promis das schaffen, dann schaff ich das auch – das ist mein Motto! Ich bin inzwischen 57 Jahre alt und fühle mich wie 35. Und das macht mich glücklich. Denn wenn ich Prominente wie Sky du Mont, Marcia Cross oder Kim Catrall sehe, die auch 50plus sind, nehme ich diese Menschen als Ansporn, auch für meinen Körper etwas zu tun und mich auch vom Charakter her fit zu halten. Was ich damit meine? Ich kenne viele Menschen, die, sobald sie 50plus sind, sich gehen lassen, immer missmutiger werden und griesgrämiger und sich schon auf ihr Absterben einrichten. Was ja der Statistik zu Folge erst dann in 20 Jahren sein würde… Ich liebe es, mit meinen drei Kindern etwas zu unternehmen, mit meiner besten Freundin abends auszugehen und mit meinem Mann auch mal gemütliche Abende vor dem Fernseher bei einem guten Glas Wein oder auch einer einfachen Tüte Chips zu verbringen. Da ich wirklich das Glück habe und in meinem Beruf mit Gleitzeit arbeiten darf, kann ich abends mal länger wegbleiben und dafür am nächsten Tag später kommen. Wenn ich rausgehe, dann kommt es schon mal vor, dass ich und meine Freundin – und man muss bedenken, dass wir beide 50plus sind – uns wie Teenager aufführen. Natürlich tragen dazu ein oder auch mal zwei Flaschen Sekt bei. Aber auch so tue ich viel für mein Alter: Ich schminke mich abends ab und creme mich gut ein. Tagsüber verwende ich Make-Up mit einem Lichtschutzfaktor und so versuche ich mindestens ein Mal die Woche Yoga zu machen, schwimmen zu gehen und viel Tee und Wasser zu trinken. Ihr übriges tun meine beiden Hunde dazu.
Ist in den USA alles größer?
Vor zwei Wochen bin ich aus den USA zurück gekommen. Für neun Tage war ich dort. Doch schon beim ersten Einkauf im Supermarkt habe ich eine seltsame Entdeckung gemacht. Erst dachte ich, ich würde noch träumen und wäre geschrumpft. Das habe ich natürlich schnell wieder verworfen. Denn mir ist aufgefallen, dass alle anderen Menschen ja sonst auch alle geschrumpft wären. Aber dem war natürlich nicht so. Beim zweiten Blick dann fiel mir auf, was mich vorher so irritiert hatte: Viele der Produkte waren größer als in Deutschland: Anstatt 1-Liter Milchtüten gibt es dort größere 5-Liter Kanister. Ebenso Fruchtsäfte oder andere Getränke. Auch Kleidung, die hierzulande in normalen Supermärkten bestenfalls bis Größe 46 zu haben ist, gibt es dort sehr viel größer. Darüber hinaus sind dort Leute, die in Deutschland als dick gelten, dort schon ziemlich fett. Aber dann entdeckt man auch 1-Liter Produkte. Zufrieden mit meinem Einkauf kehrte ich in mein Gastzimmer zurück, dort ist mir aber die Lust, selber zu kochen, vergangen. Ich brauchte nur wenige hundert Meter mit dem Auto (natürlich mit dem Auto!) zu fahren, als ich auf diverse Fastfood-Ketten stieß. Auch hier hatte ich die Wahl zwischen einem King-Size Menu oder zwischen Menu XL oder XXXL. Was auch größer in Amerika ist, sind die Rekorde. Um nur ein Beispiel zu nennen: Michael Phelps, der alle Rekorde gebrochen und seine ersten eigenen sogar übertrumpft hat. Auch bekannte Namen in der Computerindustrie zeigen, dass Amerika in vielerlei Hinsicht einfach größer ist. Nicht zu guter letzt Steve Jobs.
Kosmetik selber machen
Wenn ich in meinen Badezimmerschrank schaue, dann werde ich fast erschlagen von der Auswahl an Kosmetik darin: Cremes, Peeling, Gesichtsmasken, Haarkuren und vieles vieles mehr springt mir ins Auge. Da kam ich neulich auf die Idee, mich von all diesen industriellen Produkten zu trennen und selbst Naturkosmetik herzustellen. Vor einigen Jahren habe bereits angefangen, nur Bio-Lebensmittel zu kaufen, um die Umwelt zu schonen – warum dann also nicht bei der Kosmetik weiter machen. Naturkosmetik kann man zum einen in er Drogerie kaufen, zum anderen aber auch selbst herstellen. Bei der Naturkosmetik aus dem Laden gibt es aber das Problem, dass nicht alle Inhaltstoffe auf den Kosmetikprodukten angegeben sein müssen. Deswegen habe die selbstgemachte Naturkosmetik ausprobiert – die ist vor allem mit Kräutern aus dem eigenen Kräuterkarten absolut biologisch. Außerdem macht das Mischen der Kräuter, das Herstellen sowie die Anwendung der eigenen Kosmetik viel Spaß und ist abwechslungsreich – und auch günstiger. Um seine Haut zu straffen bieten sich Äpfel an, die man beispielsweise reibt und mit Honig vermischt und dann auf die Haut aufträgt. Das erfrischt und ist gut für trockene und strapazierte Haut. Etwas weniger appettitlich aber dennoch wirksam sind Zwiebeln gegen Haarausfall. Dazu hackt man Zwiebeln klein und mit etwas Alkohol aus der Apotheke übergießen. Das ganze sollte einen Monat lang stehen gelassen werden – danach hat man sein eigenes Haarwasser. Da Schönheit ja bekanntlich von Innen kommt, zähle ich auch Wohlfühlgetränke wie Tee zur Naturkosmetik. Aus grünem Tee kann man tolle Masken erstellen, und als Getränk sorgen seine Mineralien und Vitamine für ein ebenmäßiges Hautbild. Naturkosmetik ist sehr vielfältig und man kann seiner Fantasie bei der Kreation neuer Kosmetik fast völlig freien Lauf lassen.
Freizeitgestaltung mit dem Tier für 50plus
Wer muss nicht sein Hobby auf seinen Beruf abstimmen? Nicht nur zeitlich, sondern auch vom Aufwand her kann das so manches Mal schon recht kompliziert sein. Vor zehn Jahren hatte ich noch nicht recht die Ruhe und die Zeit für ein ausführliches Hobby gefunden. Meine Kinder mussten umsorgt werden und der Beruf hat mich voll in Anspruch genommen. Ab und zu ein Buch lesen, eine kleine Shoppingtour oder ein Kinobesuch – so sah meine Freizeit mit 50plus aus. Aber ein eigenes Hobby – nein, das ging nicht. Doch jetzt sieht die Freizeit mit 50plus ganz anders aus. Ich habe all meinen Mut gefasst und vor einem Jahr zehn Probe-Reitstunden bei einem nahegelegenen Reitstall gebucht. Seitdem komme ich kaum noch los vom Sattel. Zum Glück kann ich in den Stall meinen Hund, eine Beagle-Hündin, mitnehmen. Denn der Besitzer ist der Meinung, dass Hund und Pferd samt Reiter einfach zusammen gehören. Jetzt sieht meine Freizeit mit 50plus sehr viel besser aus. Das geht aber auch nur, wenn man lernt, sich die Zeit dafür zu nehmen. Inzwischen habe ich mir ein Pferd “gemietet”. Zwei Mal die Woche kann ich es wie mein eigenes Pferd behandeln, und komme dann auch dafür finanziell auf. Doch den Preis bezahle ich gerne: Natur pur, Pferdegeruch, die Nähe zum Tier, mit anderen Menschen 50plus die Freizeit verbringen und natürlich auch in Bewegung sein tut da sehr gut. Ein wahrer Aufschwung für meinen Po, der ziemlich den ganzen Tag an den Bürostuhl gefesselt ist. Also: Hals- und Beinbruch!